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Ein neuer Versuch, die Überreste des Luxusdampfers Titanic aufzuspüren, der 1912 nach Kollision mit einem Eisberg im Nordatlantik sank, soll noch in diesem Monat gestartet werden.
Kurz nacheinander sollen das französische Forschungsschiff Suroit und das amerikanische Suchschiff Knorr von der Woods Hole Oceanographic Institution auslaufen.
Die Franzosen sind mit einem Hochleistungs-Sonargerät sowie mit einer Meeresboden-Kamera gerüstet, um das Wrack ausfindig zu machen.
Die Amerikaner verfügen über eine neue Generation von Unterwasser-Robotern, sogenannten »schwimmenden Augäpfeln«, die große Flächen des Meeresbodens absuchen können.
Die unbemannten Tauchgeräte, die über ferngesteuerte TV, Photographier, und Sonar-Einrichtungen verfügen, können wochenlang unter Wasser bleiben.
Ein Tiefseeroboter dieses Typs wurde kürzlich eingesetzt, um den Flugschreiber des Air-India-Jumbos ausfindig zu machen, der am 23 Juni rund 200 Kilometer vor der irischen Küste ins Meer gestürzt war.
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